Gerichtliches Mahnverfahren

ADU Inkasso begleitet Sie auch dann, wenn das vorgerichtliche Inkasso trotz aller Bemühungen nicht zum Forderungsausgleich geführt hat. Unsere versierten Vertragsanwälte warten auf Ihr Mandat.

Mangelnde Konsequenz kostet bares Geld und spricht sich nicht zuletzt auf den digitalen Plattformen des Web 2.0 mit der charakteristischen Geschwindigkeit und Reichweite digitaler Medien herum. Aus diesen Gründen ist die abschließende gerichtliche Schuldneransprache durchaus relevant für die eigene Glaubwürdigkeit und eine nachhaltige Liquiditätsstrategie.


Kostensicherheit durch Selektion
Zunächst prognostizieren wir die Erfolgsaussichten eines gerichtlichen Mahnverfahrens. Anschließend veranlassen wir fallindividuell eine elektronische Übermittlung der Daten an das zuständige Gericht. Von dort kann eine Forderung über den Mahn- zum Vollstreckungsbescheid führen; andernfalls ebnet das Klageverfahren im Streitfall den Weg zum Schuldtitel, mit dem Sie Zwangsvollstreckungen durch Pfändungen veranlassen können.
Ein Mahnverfahren ermöglicht die Vollstreckung einer Geldforderung ohne Klageerhebung, sprich: ohne Urteil. Bei dem Verfahren, welches von einem Rechtspfleger oder gar voll automatisiert durchgeführt wird, ist es nicht zwingend notwendig, zu prüfen, ob dem Antragsteller der Zahlungsanspruch tatsächlich zusteht.

Vorteile des gerichtlichen Mahnverfahrens
– Der Einsatz des gerichtlichen Inkassoverfahrens stoppt drohende Verjährungsfristen
– Bei unstrittigen Inkassoforderungen ist das gerichtliche Mahnverfahren eine schnelle und kostensparende Alternative zum Zivilprozess.
– Ihr Schuldtitel aus einem gerichtlichen Mahnverfahren bildet die Grundlage für Zwangsvollstreckungen beim Schuldner innerhalb der nächsten 30 Jahre.